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Montag, 4. Juli 2016

Rezension zu: Biss zum ersten Sonnenstrahl

Biss zum ersten Sonnenstrahl ist ein Zusatzband der Twilight-story, die ich einfach super finde, und erzählt von Bree´s Leben als Vampir.

Klappentext: Ich beobachtete, wie sich sein Körper veränderte. Er kauerte sich auf das Dach, mit einer Hand an der Kante. Seine ganze, seltsame Freundlichkeit verschwand und er wurde zum Jäger. Das war etwas, das ich kannte, etwas, womit ich mich wohlfühlte, weil ich es verstand. Ich schaltete mein Gehirn ab. Ich holte tief Luft und atmete den Geruch der Menschen dort unten ein. Es waren nicht die einzigen Menschen in der Gegend, aber die, die uns am nächsten waren. Wenn man jagen wollte, musste man entscheiden, bevor man seine Beute roch. Jetzt war es zu spät um noch irgendwas zu ändern.

Schreibstil & Cover: Ich finde, das Cover passt super zum Rest der Reihe. Es hat zwar nicht so viel mit der Geschichte zu tun, aber das finde ich persönlich nicht schlimm. Der Schreibstil ist, wie von Stephenie Meyer gewohnt, locker und detailreich, mit vielen Umschreibungen. Das einzige, was man hier bemängeln könnte, ist, dass die Story, mit der Liebe zwischen Diego und Bree, ähnlich aufgebaut ist wie die mit Bella und Edward. 

My personal mind: Ich finde die Geschichte gut, aber es ist alles so vorhersehbar. Wer den 3. Teil von Twilight gelesen hat, was man sollte, bevor man das Buch über Bree liest, weiß, dass sie am Ende stirbt. Im Allgemeinen sind auch viele schon bekannte Elemente vorhanden, aber auch ein paar neue, interessante, wie der Ekel von Freaky Fred.  Meyer sagt zwar, dass sie diese Geschichte aus der Sicht eines richtigen Vampirs schreiben wollte, dem wird sie aber nicht gerecht, da Bree kein blutrünstiger Vampir ist, sondern nur einer, der eben Menschenblut trinkt. Für Twilightlover kein Muss, aber zu empfehlen, wenn einen die ewige, unmögliche Liebesgeschichte nicht nervt.
 




Bewertung: 3,5 von 5 Kiwis!

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